
Das sind wir – unsere neue Band Amper Jazz
Wie kam es eigentlich dazu?
Ursprünglich sollte es nur einen kurzen Auftritt geben – eine Freundin von Stefanie brauchte ein paar Musiker, und die Aufgabe lautete: „Ganz schnell eine Combo zusammenstellen, die improvisieren kann und sofort spielbereit ist.“
Also wurden in Rekordzeit (befreundete) Musiker zusammengerufen, die Lust auf Jazz, Impro und spontane Musik hatten.
Casting-Zeit: 36 Stunden.
Ergebnis: Eine Band. Wirklich. Eine richtig gute Band.
Schon nach der ersten Probe war klar: Hier passt alles. Die Chemie, der Groove, die Energie – alles fügte sich mühelos zusammen. Aus dem ursprünglich geplanten Einmal‑Projekt wurde sofort die Idee:
„Daraus muss eine echte Band werden!“
Und so entstand Amper Jazz – schnell, spontan, chaotisch, herzlich und voller Spielfreude.
Eine Truppe, die sich fast zufällig fand und dann merkte:
Das fühlt sich richtig an.
Stef: „Ich bin total stolz auf unsere neue Band, auf diesen verrückten Start und auf das, was daraus geworden ist:
Amper Jazz – spontan geboren, mit Herz gewachsen und bereit für alles, was kommt. 🎷✨“
Ron – Saxophon/Querflöte – das Urgestein, das alles zum Swingen bringt!

Ron ist unser musikalisches Fossil – allerdings eines, das man nicht im Museum ausstellt, sondern dringend auf die Bühne lässt. Ein echtes Original aus New Orleans: Wer ihn spielen hört, weiß sofort, warum er schon seit seiner Jugend Jazz macht – und warum er damit niemals wieder aufgehört hat. Sein Saxophon und seine Querflöte ist quasi mit ihm verwachsen. Manche behaupten sogar, das Instrument würde beleidigt sein, wenn mal jemand anderes versucht, es anzufassen.
Ron ist der Mann, der mit einer einzigen Note die ganze Band zum Grinsen bringt. Der Mann, der so viel Jazz im Blut hat, dass er vermutlich selbst beim Einkaufen swingt. Und ganz ehrlich: Ohne ihn wäre Amper Jazz nur Amper.
Kurz gesagt: Ron ist unser Highlight, unser Feuerwerk, unser musikalischer Glücksfall –
und gleichzeitig der lebende Beweis dafür, dass Jazz jung hält. 🎷✨
Stef – Piano – die Frau an den Keys, die alles (wirklich ALLES) zusammenhält

Steffi ist nicht nur die Frau an den Tasten – sie ist die Hüterin der Harmonie, die Dirigentin des Überblicks und das menschliche Sicherungsseil, wenn die Band mal wieder fröhlich ins kreative Chaos abbiegt.
Während andere noch überlegen, in welcher Tonart sie eigentlich gerade improvisieren, hat Steffi längst die nächste Modulation vorbereitet, drei WhatsApp‑Gruppen beruhigt, zwei Termine sortiert und nebenbei die Tasten zum Glühen gebracht. Die Wahrheit ist: Ohne Stef gäbe es bei Amper Jazz zwar viele Noten, aber vermutlich keinen Probenplan, keinen Auftrittstermin und keinen funktionierenden Gruppenchat. Sie ist unsere Orga‑Tante, unser Organisationstalent, unsere Band-Architektin – und gleichzeitig eine Impro‑Queen, die aus jeder Melodie ein kleines Feuerwerk macht.
Kurz gesagt: Steffi hält uns zusammen, verzaubert uns musikalisch und rettet uns organisatorisch.
Und das alles, während sie im nächsten Akkord schon wieder glänzt. 🎹✨
Cumi – Gitarre – unser Mann an der Gitarre, Groove‑Generator und Melodie‑Magier

Cumi ist unser Mann an den Saiten – das rhythmische Rückgrat von Amper Jazz. Wenn er spielt, steht der Groove wie ein Fels in der Brandung. Und wenn er improvisiert, dann verschmelzen Melodie und Gefühl so selbstverständlich, als hätte er das schon immer gespielt.
Er kommt ursprünglich aus dem Genré Rhythm & Blues und ist erst seit Kurzem dem Jazz verfallen. Aber man könnte meinen, er spielt das schon immer. Cumi ist nicht nur musikalisch ein Geschenk – mit seiner lustigen, offenen und warmherzigen Art bringt er die ganze Band zum Lächeln. Er ist der Mann, der den Groove vorgibt, die Melodien tänzeln lässt und gleichzeitig dafür sorgt, dass jeder im Raum ein bisschen besser drauf ist.
Kurz gesagt: Cumi macht Amper Jazz runder, grooviger und einfach schöner.
Ein Gitarrist, wie man ihn sich nur wünschen kann – musikalisch zuhause in allen Professoren‑Disziplinen (ja, er spielt tatsächlich so souverän!) und menschlich ein echtes Highlight. 🎸✨
Michael – Bass – unser Tieftöner, Groove‑Fels und Fundament

Michael ist unser Tief‑Töner – die Bass‑Maschine, auf der der ganze Amper‑Jazz‑Zauber überhaupt erst stehen kann.
Während über ihm die Melodien tanzen, sorgt er mit einer Ruhe, die fast schon Zen‑Meister‑Level hat, dafür, dass nichts ins Wanken kommt. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Jazz schafft er das groovige Fundament, auf dem die gesamte Band entspannt losfliegt. Er ist genau der Typ Musiker, bei dem man sich denkt: „Wenn Michael spielt, kann eigentlich nichts schiefgehen.“ Seine ruhige, klare Art hält die Band zusammen, seine Basslinien halten den Groove zusammen – und beides zusammen ergibt das, was Amper Jazz untenrum richtig satt klingen lässt.
Kurz gesagt: Michael ist unser tiefster Ton, unser Fundament, unser Jazz‑Beton. Der Mann, der dafür sorgt, dass wir alle oben drüber schön wild, bunt und frei sein können. 🎶🧱✨
Tom – Drummer, das menschliche Metronom und Turbolader

Unser Schlagzeuger ist der Mann, der theoretisch alles zusammenhält, was zusammenzuhalten ist – und praktisch auch.
Er treibt uns an, von chillig bis atemberaubend, von sanftem Puls bis High‑Speed‑Swing. Wenn er spielt, spürt man sofort: Da sitzt die Rhythmische Konstante, unser Herzschlag, unsere Maschine mit Seele. Ob Besen, Sticks oder alles dazwischen – er hat für jede Stimmung das richtige Werkzeug und für jeden Groove die passende Geschwindigkeit. Und ehrlich: Ohne seinen Rückhalt läuft gar nichts. Nicht ein Takt. Nicht eine Note. Nicht ein Abflug in die Impro-Welt.
Er sorgt dafür, dass wir sauber landen, abheben oder einfach schweben können. Er ist der Mann, der Rhythmus nicht nur gegeben, sondern gelebt hat.
Kurz gesagt: Unser Drummer ist die Kraft im Hintergrund, der Motor im Vordergrund und die Konstante im Chaos.
Ohne ihn wäre Amper Jazz wie ein Auto ohne Räder: hübsch anzusehen, aber ohne Drive. 🥁⚡️
